LOA und SOAB unterstützen individuelle und kollektive Entwicklung

Wissenschaftlich fundiert

Die Institution Betula setzt für die Erfüllung ihres Leistungsauftrages wissenschaftlich fundierte und in der Praxis erfolgreiche Konzepte und Methoden ein. Seit 2003 stützen sich unsere Leistungen noch umfassender auf zwei bekannte und bewährte Ansätze ab.

Lösungsorientiert

Der Lösungsorienterte Ansatz (LOA) setzt ganz bewusst auf die vielfältigen und oft unter- oder überschätzten Ressourcen unserer Betreuten. Die Orientierung an der Lösung und nicht am Problem, ist dabei ein zentraler Grundgedanke dieses Ansatzes. Zur erfolgreichen Arbeit mit dem LOA Ansatz, stehen die Mitarbeitenden von Betula mit speziell ausgebildeten Kompetenzen im Zentrum. Im sozialpädagogischen Bereich, aber auch in der Jugendarbeit oder in fortschrittlichen Unternehmens- und Organisationskulturen, findet LOA eine wachsende Anerkennung.

Sozialraumorientiert

Der zweite methodische Konzeptansatz ist der Ansatz der sozialraumorientierten Arbeit im Betula (SOAB). Bei diesem liegt die Aufmerksamkeit nicht beim einzelnen Menschen, sondern bei den stärkenden Möglichkeiten der Gesellschaft. Im Zentrum steht die Nutzung der hilfreichen Ressourcen zur (Re-)Integration in den Sozialraum des Betreuten und von Romanshorn. Sozialräumlich handelnde Soziale Arbeit bietet in diesem Sinn mehrfachen Nutzen, in dem sie Menschen und Einrichtungen vernetzt.

In der Praxis bewährt

Der LOA - und der SOAB Ansatz sind wichtige inhaltliche Träger unserer Zusammenarbeit mit den Menschen, die wir betreuen dürfen. In den Erfahrungsberichten der Betreuten und der Mitarbeitenden erhalten wir immer wieder positive Rückmeldungen. Die Mitarbeitenden reagieren positiv, weil ihnen diese methodischen Werkzeugen erlauben, echte Hilfestellungen zu leisten. Die Betreuten reagieren positiv, weil sie (endlich) wieder positive Lernerfahrungen machen können.