18.04.2012 16:05
Lottomatch für Betula Bewohner von Bewohnern organisiert.
An unserm ersten Anlass im Freizeitraum des Betulas nahmen mit viel Freude und Spannung einige BewohnerInnen, Bewohner und auch eine ganze Familie teil. Geplant waren drei Runden, eine Weitere fand statt, da wir noch zusätzliche Preise gesponsert bekamen. In gemütlicher Atmosphäre zog Karin, unsere Glücksgöttin, die Zahlen.
Konzentration und Stille im Raum, jeder hoffte das endlich seine Zahl kommt und dann auf einmal ruft jemand „Bingo“, natürlich mit einem riesen Lachen im Gesicht. So manch Kindheitserinnerungen wurden wieder wach und Wünsche, dass endlich seine Reihe oder das Blatt voll abgedeckt ist mit den schönen farbigen Blättchen, die ja dann auch den Gewinn versprechen.
Stolz konnten auch einige einen oder mehrere Preise nach Hause tragen oder sie wurden untereinander getauscht.
Der Anlass wurde auf einer Idee von einer Bewohnerin aufgebaut, die sich dann auch gleich bereit erklärt hat, das Ganze zusammen mit einer Mitarbeiterin zu organisieren. Zusammen wurden die Preise eingekauft, das Budget erstellt und den Ablauf des Anlasses besprochen. Es entstanden viele wertvolle und bereichernde Momente der Findung.
Karin Iseli und Heidi Spring








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Ausflug zum Affenberg Salem
Zuerst habe ich mich auf das Gipfeli gefreut am Morgen. Wir
durften es nicht im Auto essen, aber auf der Fähre. Neun Kilometer ging es noch
bis zum Affenberg von der Fähre Meersburg. Als wir da waren gingen wir in ein
kleines Bauernrestaurant. Wir assen und tranken. Danach zahlten wir den
Eintritt und marschierten los. Natürlich war ich froh, bald die Affen zu sehen.
Ich war gespannt auf die Affen. Wir kamen anschliessend zum Gehege, wo uns eine
junge Dame empfing und uns die Regeln erklärte: Man darf die Affen nicht
füttern, die am Boden sitzen und man darf die Affen nur mit dem ausgestreckten
Arm füttern. Man durfte auch nicht essen und trinken im
Gehege.
Dann ging es los. Wir marschierten zum Popcorn, das in einer Box aufgehoben
war. Dann kam schon der erste Affe, der auf einem Hag hockte, den wir natürlich
schon begeistert fütterten. Wir kamen zu einem kleinen süssen Affen, der
Christoph sehr gut gefallen hat. Es fing an zu regnen, aber richtig, und schon
waren wir wieder beim Ausgang. Wir gingen noch in den Souvenirladen, um zwei
Postkarten zu kaufen. Dann verliessen wir den Affenberg und fuhren nach
Meersburg auf einen Parkplatz. Das Wetter war chaotisch. Wir spazierten den See
entlang an der Burg vorbei zu einem Kaffee.
Wir verpflegten uns noch einmal
und hatten es lustig. Mir hat das Kaffee so gut gefallen und ich fing an
„herumzublödeln“… Ich habe einen Witz um den anderen gemacht und erzählt und
habe durch die Plastikblume gesprochen. Christoph musste mich mit der
Digitalkamera fotografieren. Es regnete auch noch als wir im Kaffee waren und
als wir gegangen sind hat die Sonne wieder geschienen. Wir gingen wieder zum
Auto. Mir hat der Tag sehr gut gefallen – so muss ein Wochenende sein! Haut
rein!
Alexander Eggenberger



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Unter Dampf
Auf Einladung der Firma Müller Geleisbau AG durften die Bewohnerinnen und Bewohner des Betula am vergangenen Samstag mit der Dampflok "Muni" von Kreuzlingen nach Stein am Rhein fahren. Wir haben dieses einzigartiges nostalgische Fahrvergnügen sehr genossen und bedanken uns ganz herzlich.
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Bericht Fussballturnier
Das Betula stellte dieses Jahr wieder eine Mannschaft am Stutz-Cup in Arbon. Wir spielten in der Kategorie der sozialen Institutionen mit.

Am Samstag, 28. Januar 2012 machten sich die Bewohner motiviert auf den Weg nach Arbon auf. Das erste Spiel begann bereits um 9 Uhr. Dieses Spiel konnten wir mit etwas Glück und dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung gewinnen.
Bei den nächsten beiden Spielen konnten wir ebenfalls punkten. So stand nach den Vorrundenspielen fest, dass wir am Abend das Finalspiel noch bestreiten würden. Die Freude darüber war natürlich enorm gross!
Wir nahmen anschliessend vor Ort noch unser wohlverdientes Mittagessen ein- die Mannschaft analysierte die Spiele bei Pommes Frites und Steak ausführlich. Nach dem Mittagessen fuhren wir wieder ins Betula retour, da den Nachmittag über für uns keine Spiele mehr auf dem Programm standen; so konnten wir noch ein paar Stunden relaxen.
Eine halbe Stunde vor dem Finalspiel trafen wir dann wieder in Arbon ein. Diese Zeit konnten wir nutzen um uns aufzuwärmen und auf das bevorstehende Spiel einzuschwören. Extra Motivation brauchte niemand mehr- die gesamte Mannschaft war heiss auf das Finalspiel.
Zunächst lagen wir gegen einen starken Gegner, bereits nach den ersten Minuten, mit 1:0 im Rückstand. Das Spiel konnten wir jedoch noch zu unseren Gunsten drehen. Der Schlussstand betrug 2:1 für uns.
Wieder in Romanshorn zurück gekehrt, gingen wir noch eins trinken um unseren Sieg zu feiern- die Stimmung war natürlich ausgelassen!

Lukas Eberle
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Ausflug auf den Pizol mit dem Externat Centrum
Mit dem Bus und dem Tilia-Auto fuhren wir am Samstag Morgen von Romanshorn nach Wangs-Pizol. Es hatte sehr viele Leute und noch viel mehr Sonnenschein. Die eine Gruppe ging Alpin Skifahren und eine Zweite machte die Höhenweg-Wanderung im Skigebiet. Am Mittag trafen sich alle zusammen zum Zmittag. Das Essen war sehr lecker. Es gab Spaghetti, Gerstensuppe, Salat usw. Der Ausflug dauerte den ganzen Tag und er hat allen sehr gut gefallen.
BewohnerInnen vom Externat Centrum




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Kaltes wildes Haus 2012
Gut verpflegt fuhren wir in die Apotheke, um für das beginnende Halskratzen genügend Kräuterbonbons zu haben. Angekommen in Wildhaus bezogen wir die Zimmer und besprachen unsere Pläne für den Nachmittag. Auf ging es nach Gamplüt mit der Seilbahn hoch und dort wartete eine feine Gerstensuppe, die mich bei minus 20 Grad gut aufheizte. Schliesslich nahmen wir die Beine in die Hand und die gemütliche Schlittelpiste wartete auf Cèdric, Manuela, Monica und mich. Weil es so viel Spass machte fuhren Cèdric und ich gleich das zweite Mal mit der Gondel die Piste hoch und Juhui …. ab ging der Schlitten.
Nach einer Dusche kam schon das Z`nacht und dann hiess es Gute Nacht!
Um neun Uhr auf zum Frühstück und dann ging es ab nach Oberdorf und von dort stürzten wir uns wieder in das Schlittelvergnügen. Die Piste war so steil und eisig, dass wir den Halt auf dem Schlitten manchmal verloren und in den Schnee purzelten. Trotzdem gingen wir mit der Seilbahn nochmals hoch, oben angekommen genehmigten wir uns eine grosse Portion „Mut- Pommes“. Plötzlich hatten wir genug von der Wärme und sausten wieder die Piste hinunter.
Unten angekommen gingen Ivo und ich zur Eisbahn und spielten Eishockey. Irgendwann hatten wir genug, unser Bauch knurrte und wir freuten uns auf das besondere Fondue, zu dem wir mit einer Seilbahn fuhren. Das Essen war so fein, darum brauchten einige noch einen ausgiebigen Verdauungsspaziergang und liefen vom Gamplüt (ich mit Turnschuhen unterwegs) bis zu unserer Unterkunft.
Am letzten Tag kam der Höhepunkt: Die wunderbare Aussicht und das sonnige Wetter luden zu einer Schneeschuhwanderung in die Berge ein. Natürlich wieder verpflegt mit köstlichen Pommes, wanderten wir staunend durch die schöne Landschaft. Wir hatten gut Lachen und machten Spässli mit denen, die den steilen Weg schwitzend heraufkamen.
Am Nachmittag fuhren wir mit dem Bus zurück nach Romanshorn. Juhui … schön war`s!
Basil E.


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Möbel bleiben, die Bewohnerinnen und Bewohner wechseln
Wenn sich in unseren Möbeln die Vergangenheit spiegeln würde, dann könnten wir Geschichten lesen über das Wohnheim und natürlich über seine Bewohnerinnen und Bewohner der letzten 22 Jahre.
Die sehr robust hergestellten Handwerks Möbel, damals vom Frauenverein Romanshorn gesponsert, leisteten uns über all die Jahre ausgezeichnete Dienste. Die Spuren der Zeit waren nun aber nicht mehr zu übersehen. Deshalb gelangten wir zur Überzeugung, dass jetzt die Zeit der Erneuerung gekommen war. Das Wohlbefinden der Bewohnerinnen und Bewohner im Wohnheim ist uns ein grosses Anliegen; zeitgemässe und attraktive Möblierung der Zimmer gehören da dazu.
Nach einem aufwändigen Evaluationsverfahren fanden wir in Egnach mit der Schreinerei Hechelmann einen ausge-zeichneten Partner für die Umsetzung unseres Projektes. Die Firma Hechelmann mit 10 Mitarbeitenden und 3 Lehrlingen ist eine mit modernsten Maschinen ausgerüstete Möbelschreinerei.
Nach termingerechter Auslieferung im Februar 2012 konnten wir stolz den Bewohnerinnen und Bewohnern die neuen Möbel übergeben. Die Schreinerei Hechelmann lieferte uns stabile und schöne, in frischem Design und ausge-zeichneter Qualität hergestellte Möbel.
In einer ersten Etappe erneuerten wir in 10 von 22 Zimmern die Möbel. Die zweite Etappe ist auf Ende 2013 oder Anfang 2014 geplant und das Projekt soll dann abgeschlossen werden.
Das Echo der Bewohnerinnen, Bewohner und Mitarbeitenden fand in durchwegs positiven Äusserungen seinen Ausdruck.
Beat Rapold



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Weihnachtsfeier Wohnheim
In der Höhle resp. der Arena des Löwen in Sommeri traf sich am 15.12. die gesamte Wohnheimbesetzung inklusive geladenen Gästen aus Ilex und Diensten zur diesjährigen Weihnachtsfeier.
Nach einem Apero ging es mit einer feurigen Kürbissuppe und selbstkomponierten Klängen weiter. Isabell liess uns an ihrem Gesangstalent und ihren französischen Chansons teilhaben.
Der Hauptgang wurde uns sodann serviert – vegetarisch oder karinvorisch, ganz nach Belieben, widmeten wir uns den Leckereien vor uns auf dem Teller.
Eine Weihnachtsgeschichte und ein Gedicht vorgetragen von Stephan eröffnete dann die Bescherung. Reich beschenkt gingen wir zum Dessert über, der auch schon das Ende des geselligen und entspannten Abends einläutete.
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Die ILEX am Trogener Adventsmarkt
Zum ersten Mal in der Geschichte der Ilex nahmen wir an dem Trogener Adventsmarkt teil.
Dieser Markt ist mit Abstand der grösste und originellste Markt dieser Art weit herum.Es nehmen ausschliesslich Institutionen teil ,die sich für Menschen mit geistigem und/oder psycho-sozialem handicap einsetzen. Verkauft werden Produkte , die in den Werkstätten dieser Institutionen hergestellt werden, von den Menschen, die sie herstellen. Dadurch entsteht ein sehr direkter Kontakt und die Möglichkeit, einander besser kennen zu lernen. Auch für die Betreuer ist der Markt ein beliebter Treffpunkt und Ort des Austausches bei Glühwein und Bratwurst.
In den Dorfbeizen um den Markt und in der Kirche wird während des ganzen Marktes ein abwechslungsreiches Musikprogramm geboten und die Stimmung scheint allgemein sehr gut zu sein.
Die Produkte aus der Ilex fielen auf durch Originalität und schöne Verarbeitung.
Kaum aufgestellt wurde unser Stand von Marktbesuchern gestürmt, die sich die schönen Armstulpen, oder die ausgefallenen Ringe und Anhänger überzogen und nicht mehr auszogen.
Die originellen Lampen-Schachtel und LED-Leuchtobjekte waren aber ungelogen der Hinkucker des Marktes und wurden auch viel begutachtet und bewundert.
Als um 17:00 die Kirchenglocken lautstark den Markt ausläuteten , machten uns der gute Kassenstand und die zufriedenen Mitarbeiter Mut, im nächsten Jahr mit unseren Produkten und neuen Ideen wieder zu kommen…
Daniel Steuri, Team Ilex




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Wohnheim Gruppenwochenende im Technorama
Am 6. November haben wir die Reise nach Winterthur, ins Technorama begonnen. Mit dem Zug ging es von Romanshorn Richtung Winterthur. Dort angekommen liefen wir zu Fuss zum Technorama. Vor dem Eingang wurden wir von einem „speziellen“ Brunnen Empfangen. Im Gebäude teilten wir uns dann in verschiedene Gruppen auf, um die faszinierenden Dinge zu erkunden. Von Klingendem Holz, Licht und Sicht, Magnetismus und Elektrizität, Mathematik, Mechanik, Wahrnehmung, Wasser Natur Chaos, Spielzeug-Eisenbahnen, Jugendlabor, Workshops bis zu den Vorführungen gab es an jeder Ecke interessante Themen. Zwischendurch trafen wir uns draussen und tauschten uns über das gesehene aus. Zum Schluss muss man sagen, dass die Interessen der Menschen überall auseinander gehen, das war auch der Grund weshalb viele von uns, es nach einiger Zeit als langweilig empfanden. Nichts desto trotz, war es wohl ein Erlebnis das sich für uns alle gelohnt hat, auch wenn der nächste Besuch wohl länger auf sich warten muss.
Thomas Aregger

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Innenhof an der Innstrasse in Innsbruck neben dem Inn
Wir, das heisst die WG Tilia, haben am Stutzfest serviert und uns dafür ein Wochenende im Oktober in Innsbruck geleistet:
Am Freitag fuhren wir mit dem Tilia-Wohnwagen nach Innsbruck in Österreich, alle gut gelaunt. Zuerst haben wir die Zimmer bezogen und einige gingen noch in den Ausgang.
Wir sind im Dunkeln gekommen, doch es war noch einiges los und die Stadt schien hell, alt und schön. Ohne eins zu ziehen gingen ich und Sven die Stadt besichtigen. Am Morgen erschienen alle pünktlich zum reichhaltigen Buffet, es wurde gegessen, gelacht und das Programm besprochen. Dann fuhren wir in unserem Wohnmobil nach Serfause, die einen gingen rodeln und die anderen gingen sich auf der Seilbahn austoben. An der höchsten Stelle waren wir 85 m über dem Erdboden und hingen an einem Seil. Es machte Spass rasant zu fahren und sich zu drehen. Die Österreicher waren kontaktfreudig und ich konnte gut mit ihnen reden. Das überraschte mich ein wenig, denn ich hatte gedacht, dass es grössere Sprachschwierigkeiten geben könnte. Den Nachmittag verbrachte ich in der Pension, wo ich Billard, Schach und "Fifa 12" auf der Konsole spielte. Es machte so viel Spass, dass ich den ganzen schönen Nachmittag vor der Konsole verbrachte. Typisch Frauen: Sie waren in der Zeit shoppen. Am Abend waren wir gemütlich und gut essen, es gab typische österreichische Spezialitäten, wie Wiener Schnitzel zum Beispiel. Später haben wir uns nochmal den Ort angeschaut, wie das " Goldene Dächel".
Am nächsten Morgen waren wir zu dritt zum Sonnenaufgang Joggen am Inn, so heisst der Fluss. Dann entschied die WG Tilia noch die Swarovski-Welt zu besuchen - ausser Kitsch war nicht viel zu sehen. Das Wochenende der Stutzaktivität war einfach toll.
Basil E.



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Herbstmarkt Romanshorn
Auch dieses Jahr bot uns der Romanshorner Herbstmarkt wieder Gelegenheit, unsere handgefertigten Produkte aus der Ilex den Marktbesuchern vor zu stellen.
Diesmal konnten wir Einige neue Produkte präsentieren. Neben den filigranen Perlentieren und den Insekten aus gebrauchten Aludosen fanden auch die akkuraten Wildbienen-Hotels guten Anklang. Aber auch die guten alten Holzsterne und Weihnachtskarten wurden wieder gut verkauft.
Neben der vielfältigen Auslage wurde von dem Wohnheim-Küchenteam ein ausgezeichnetes Pilzrisotto angeboten, von dem ausgiebig gegessen wurde.
Al s weiteres zusätzliches Angebot stellten wir unseren Betulastand auf, an dem die Marktbesucher unseren beiden IL-Sekretärinnen ihre Gedanken zum Lebensraum berichten konnten. Diese wurden sogleich eingetippt und werden im Rahmen des Projekts 365-52-12 auf der Betula-website veröffentlicht. Das Angebot wurde, auch dank den charmanten Aufforderungen eines Mitarbeiters des Wohnheim-Betreuungsteams, rege genutzt und so kommen wir in den Genuss von weiteren 30! Lebensraum-Berichten.
Das ganze Ilex-Team stand seit einiger Zeit mit grossem Einsatz hinter dem Marktprojekt, das den Betreuten auch immer wieder eine gute Gelegenheit bietet für die von ihnen gefertigten Produkte selber hin zu stehen und in direktem Kontakt mit den Kunden die vielen positiven Feedbacks selber zu erhalten.
Vielen Dank allen, die sich am diesem erfolgreichen Tag eingesetzt haben!
Daniel Steuri , Team Ilex

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Herbstputz im Wohnheim Betula
Passend zum kälteren Wetter hat am zweiten Oktoberwochenende anlässlich des Gruppenwochenendes der Herbstputz im Wohnheim stattgefunden.
Zur Freude des anwesenden Personals und zum Leid von jeglichem Schmutz haben sich alle anwesenden Bewohner engagiert die Finger wund und die Rücken krumm geschrubbt und einen grossen Teil des Wohnheims in neuem Glanz erstrahlen lassen.
Durch fundiertes Fachwissen einiger Bewohner wurden die hilfreichen Anleitungen des Personals bereichernd ergänzt. Manch neues Wissen in Sachen Reinigung und dazu gehöriger Sicherheitsmassnahmen wurde vermittelt.
Die drei Gruppen, in denen gearbeitet wurde, haben durch Zusammenhalt, Durchhaltevermögen und Motivation geglänzt.
So waren am Ende des Tages die meisten hungrig und mit einer gesunden Müdigkeit bei Tisch und danach froh, den verdienten Feierabend nach Belieben zu geniessen.
Auf ein Neues im nächsten Jahr, wenn es wieder heisst: „Ran an den Schmutz!“.
Bettina Gmünder









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Wir Kanuten – eine Seefahrt, die ist lustig, eine Seefahrt, die ist schön …
Am Freitag ging es los ohne Los, sieben Kanuten und zwei Velofahrerinnen erkunden zusammen den Bodensee. Das erste Mal im Kanu - nach den ersten Bootsmetern und dem ersten Boot am Hafenpfosten paddelten wir gelassen um die Höri, badeten und beobachteten die Natur.
Welch eine Ruhe und nach einem kurzen Regenguss schien warm die Sonne. Dann gab es etwas für die Seele (den Magen), nämlich Pizza und Seele. Am Abend bezogen wir die Zimmer in der „Alten Post“, so alt war sie gar nicht. Lecker Essen mit einer Partie Schach, dann Zähneputzen und ins Bett: Gute Nacht „Kanuten“.
Am Morgen genossen wir das Z`morgen, neue Kräfte, neue Sorgen … einfach weggepaddelt.
Die Strömung wurde immer stärker und wir trieben immer weiter der Sonne entgegen bis nach Stein am Rhein. Immer an unserer Seite am Ufer entlang – die Velokanuten. Sie liessen sich nicht lumpen und nahmen jeden Berg ohne Platten.
In der kleinen, aber feinen Jugendherberge wurde geduscht, gelacht und Fussball gespielt, es gab sogar einen Fernseher und einen Schüttelikasten, dazu am Abend Pizza beim Italiener. Müde und glücklich gingen wir ins Bett.
Sonntag war Ruhetag und wir alle fuhren zum Rheinfall – tosend, tobend, neue Kraft.
Eine riesige Menge strömenden Wassers war zu bestaunen - grandios, fantastisch, Kanulager.
Basil E.




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Goodbye Michi…
Wie die Zeit vergeht. Nun ist es soweit und unser langjähriger Arbeitskollege und Sozialpädagoge in Ausbildung hat uns verlassen, um sich neuen Herausforderungen zu stellen. Ungern haben wir ihn gehen lassen, was Anlass dazu gab, seinen Abschied mit einem gemeinsamen Nachtessen abzurunden. Alle zusammen fuhren wir nach Roggwil ins Tres Amigos, wo wir mit verschiedensten feinen mexikanischen Köstlichkeiten versorgt worden sind. Originelle Geschenke wurden verteilt als Erinnerung und es wurde gelacht, geplaudert und geschlemmt. Kurz gesagt – es war ein rundum gelungener, gemütlicher Abend.

DANKE Michi für deine wertvolle Unterstützung in unserem Team. Wir wünschen dir für deine Zukunft von Herzen alles, alles Gute und viel Glück bei all deinen weiteren Projekten, Ideen und Plänen…
Deine TeamkollegInnen & BewohnerInnen vom Externat Centrum
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Besuch Immoenergie St.Gallen
In der ILEX wird zur Zeit das Thema Alternative Energiequellen und Stromsparmöglichkeiten behandelt, das auch im Rahmen der Umweltziele, die wir uns für das nächste Jahr gesetzt haben.
Nachdem wir in der ILEX-UNI einen interessanten Film zum Thema angeschaut haben, stand nun ein Besuch bei der Firma Immoenergie AG in Abtwil auf dem Programm. Dies auf Empfehlung des Amtes für Umweltschutz in St.Gallen, das mit der Firma zusammen arbeitet.
Die Firma vereinigt unter ihrem Dach verschiedenste Firmen, die auf dem Gebiet der Haustechnik neueste Entwicklungen bezüglich Wärmedämmung, Lüftung, Wärmekraftkopplung und eben auch Solar-und Windenergie präsentieren und Beratung anbieten. Die angeschlossene Ausstellung an der Bionstrasse 4 sei nebenbei jedem empfohlen, der am Bauen oder Renovieren ist.
Auf dem Dach der Firma befindet sich eine interessante Versuchsanlage mit Solaranlagen für Warmwasser und Photovoltaik und auch Windenergie. Ziel der Anlagen ist Es, Daten über Sonneneinstrahlung und Windstärke zu sammeln, die zu einer Optimierung künftiger Anlagen führen soll. Ein Ingenieur der Firma, der in der Entwicklung der Anlagen arbeitet, erklärte uns sehr anschaulich die Zusammenhänge der verschiedenen Techniken.
Trotz vieler Zahlen und Fachausdrücke blieb wohl eine Aussage hängen, die öfters wiederholt wurde: „ Die Einzige eingesparte Energie ist Die, die nicht verbraucht wird“. Wenn wir AKW’s je einmal vermeiden wollen, müssen wir den Energieverbrauch nahezu halbieren. Alternative Energiequellen werden den jetzigen Bedarf niemals decken können, da ihre Effizienz und Wirkungsgrad zu klein oder zu wenig entwickelt sind. Ohne AKW’s hätten wir in 20-40 Jahren, sofern die Versprechungen über den Ausstieg aus der Kernenergie erfüllt werden, schlichtweg zu wenig Energie. Es sei denn, wir brauchen wirklich bis dann um soviel weniger als heute, wie unser Referent sehr glaubwürdig und plausibel erklärte. Auch fossile Energien sind nicht unerschöpflich und Uran wird auch irgendwann ausgehen, worüber die Atomlobby aber kaum je spricht. Fazit dieser sehr lehrreichen Führung war es, das die Menschheit nach dem heutigen Stand nur mit massivem Energiesparen ihre Bedürfnisse nach Mobilität und Luxus wird aufrecht erhalten können. Das Betula hat damit schon angefangen…

Daniel Steuri
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Die „Hubianer“ waren 3 Nächte in Paris
Zu Siebt waren wir bei schönem Wetter mit dem Zug und guter Laune nach Paris unterwegs. Der Eifelturm lockte uns. Die Schlange davor war zu lang, so setzten wir uns auf den Rasen und genossen die Umgebung. Das Schloss von Versailles war geschlossen, aber der Park war prächtig.
Wer den Verfall des Menschen erleben will, muss den Friedhof von Pierre La Chaise besuchen. Grabmäler in Form von Häusern und steinernen Kisten waren eindrücklich. Wie ein Irrgarten war dieser Friedhof. Und unsere Reise wird uns in guter Erinnerung bleiben.
Monika, Bewohnerin Hubstrasse

Wir hatten mit euch eine aufregende Zeit! Für euer Einsatz, die Freude, Geduld und das grosse Durchhaltevermögen im Stadtleben danken wir ganz herzlich!
Sabine und Martina
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Aus eins mach sieben –
Ferien, Sommer, Sonne, Velotour…

Basil hatte eine Idee: Wie wäre es mit einer Velotour?
Ernstgemeint oder nicht – schlussendlich standen am 16.7. sieben gutgelaunte Velofahrerinnen und Velofahrer um 8 Uhr abfahrtbereit in der Tilia. Voller Vergnügen fuhren wir los, in Richtung Fähre. Auf dem See empfing uns die warme Sonne und schon waren wir in Friedrichshafen. Für Sven blieb nicht mal eine Zigaretten Pause und schon ging es weiter, auf gemütlichen Fahrwegen, vorbei an Feldern, Hecken und schönen Seeanlagen Richtung Lindau. Wir waren schneller da als gedacht und freuten uns auf ein Mittagessen im schönen Städtchen Lindau. Einige blieben und fuhren mit dem Schiff zurück, drei blieben noch übrig und radelten um den halben See zurück nach Romanshorn. Nicht ohne vorher tief in den Eisbecher zu gucken und die Sonne zu geniessen und ab und an mal über harte Waden zu klagen. Am nächsten Tag hatte nicht einer einen Muskelkater und froher Dinge zogen wir in die wohlverdienten Ferien. Basil plant schon die nächste Tour… Dann sollte der Berg für ihn etwas höher sein…
Tabea L. , Christoph G.
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Ein Tag ohne Beschäftigung

Die Belegschaft der Betula Beschäftigung war mit insgesamt 24 Personen auf Reisen. Ziel war die Rhy Lounge (Strandbad) in Tägerwilen. An diesem sehr schönen und idyllischen Platz am Rhein, zwischen Ober -und Untersee konnte ein Tag ganz ohne Beschäftigung erlebt werden. Wer wollte, konnte sich in verschiedenen sportlichen Aktivitäten üben oder einfach die Seele baumeln lassen. Wagemutige stürzten sich auch in die Fluten des Rheins. Kulinarische Genüsse in Form von Gegrilltem und verschiedenen Salaten rundeten den sehr gelungenen Ausflug in schmackhafter Form ab.
Klaus Moosmann
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Weiterbildung Ernährungsberatung für Bewohnerinnen und Bewohner des Externats
Anita Eberle
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Könnte ich bitte mal den Spaghettitopf haben?

… und der Topf ist sehr heiss und schwer. Am grossen quadratischen Tisch sitzen 10 Personen, Bewohnerinnen und Bewohner und Betreuende, alle möchten sich Spaghetti und Sauce schöpfen. Es fällt schwer, die heissen Töpfe auf den Korkuntersetzern weiterzureichen. Deshalb hat die WG Tilia die „Rollenden Untersetzer“ erfunden, entwickelt und hergestellt. Heute haben wir sie eingeweiht, und das Weiterreichen des Essens klappt nun ganz leicht!
A. Mächler
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Teamtag - Wohnheim -
Das Wohnheimteam