NEWS UND ALLERLEI AUS DEN BEREICHEN

Umbau Wohnheim Woche 15 und 16

Neue Herausforderungen erfordern neue Wege.
-Gottfried Niebaum, deutscher Lyriker-

Viele der fleissigen Leserinnen und Leser können sich vorstellen, dass wir im Zuge des Umbaus schon einige Hürden und Herausforderungen gemeistert haben. Lassen wir es noch einmal kurz Revue passieren:

Wir zeigten uns flexibel, und quartierten uns in der lärmigsten Zeit in Oberaach ein. Wir trotzten dem Lärm, Staub und ohrenbetäubenden Bohrergeräuschen. Wir alle gingen professionell damit um, abgedeckten Wänden und abmontierten Lampen zu begegnen. Wir hiessen die fleissig ein- und ausgehenden Bauarbeiter willkommen. Und wir zeigten uns geduldig und verständnisvoll, dass der Umbau 2.0 etwas länger dauert. Dies haben wir nun alles hinter uns gelassen und blicken erwartungsvoll in die Zukunft.

Doch – der aufmerksamen Leserin und dem aufmerksamen Leser stellt sich vielleicht die Frage, wozu dann dieses Zitat zu Beginn?

Nun – rollen wir das Feld von hinten auf.

Die neuen Ess- und Wohnzimmer auf beiden Etagen sind nun fertig und bezugsbereit. Die entsprechenden Küchen sind montiert und die Möbel bestellt und treffen zum vereinbarten Zeitpunkt ein.

Die Herausforderung bestand nun darin, dass das Sofa (zugegebenermassen massig, jedoch sehr bequem und zudem auch noch schön anzuschauen), nicht um die Ecke ins neue Esszimmer passte. Die einzige Lösung schien entweder einen Möbellift zu organisieren, oder die Möbel zurückzugeben. Wobei Letzteres wohl kaum in Frage kam. Gesagt, getan. Nach etlichen Versuchen wurde doch noch eine Zügelfirma gefunden, welche sogar am gleichen Tag Kapazität hatte.

Das Spektakel mit anzuschauen war Adrenalin pur! Draussen auf dem Parkplatz wurde der Möbellift bereitgestellt, und mit vereinten Kräften der Zügelmannen das Sofa in den 1. Stock gehievt, durch ein Zimmer geschleust und dann schlussendlich wohlerhalten und ohne den kleinsten Kratzer im neuen Wohnzimmer platziert. Was für ein Schauspiel!

Das Sofa steht parat für gemütliche TV-Abende, Leseratten oder einfach nur zum Erholen. Indes werden die Möbel für den 2. Stock werden erst noch geliefert. Doch mit der Erfahrung, die wir nun gemacht haben, sehen wir auch dieser Lieferung gelassen entgegen. Denn neue Pfade haben wir bereits beschritten und kennen den Weg (des Möbellifts).

Seinen wir gespannt und freuen uns umso mehr, bis die neuen Räumlichkeiten entsprechend eingeweiht werden können!

 

Karin Morgenthaler

Umbau Wohnheim Woche 13 und 14

Alles kommt zur rechten Zeit, wenn die Menschen lernen würden zu warten.               

- François Rabelais, französischer Humanist -

Das Ein und Aus der Bauarbeiter hat drastisch abgenommen, die Aufenthaltsräume in den oberen Etagen stehen fertig da und sehen sowohl modern als auch gemütlich aus. Riesig wirken die Räume und da stellen wir uns gleich die Frage: fehlt da nicht etwas?
In der Tat: sind die Küchen eingebaut, fehlen doch die Möbel. Wurden die Möbel vor längerer Zeit bestellt, ziehen sich nun die Lieferzeiten etwas in die Länge. Doch Warten hat sich zu einer grossen Stärke von uns entwickelt und so lehnen wir uns zurück, und beobachten die Natur, welche sich herbstlich verfärbt.

Der eine oder andere mag sich vielleicht schon ausmalen, wie gemütlich es sein wird, wenn die Sofas und die Esstische an Ort und Stelle stehen, sind sie wohl bequem? Wie sehen sie wohl aus, und wie lässt es sich an den neuen Esstischen speisen?
Abgesehen von den Aufenthaltsräumen finden die letzten Feinschliff-Arbeiten in allen anderen Räumen statt, und so kehrt – passend zum Herbst – Ruhe ein.
Auch wenn wir die letzten Wochen oft auf die Probe gestellt wurden mit Lärm, Improvisieren und Warten, so können wir doch sagen: es hat sich gelohnt. Und wie im Einleitungssatz erwähnt: genau zum Herbst, zur ruhigeren Zeit des Jahres, werden die Möbel eintreffen. Also genau zur rechten Zeit.

 

Karin Morgenthaler

Umbau Wohnheim Woche 11 und 12

Die Erfahrung lehrt uns, dass die einzelnen Farben besondere Gemütsstimmungen geben                   
-Johann Wolfgang von Goethe-

Die Zeit rennt an uns vorbei und schon sind 12 Wochen seit dem ersten Spatenstich vergangen. Wie im letzten Beitrag ersichtlich wurde, konnten wir uns hervorragend mit anderen Dingen als dem Umbau beschäftigen, und so flog die Zeit an uns vorbei. Doch genug um den heissen Brei herum geredet. Was ist passiert in diesen zwei Wochen, wird sich die geneigte Leserin und der geneigte Leser fragen? Die Spannung soll nicht länger aufrecht erhalten werden: An den beiden grossen Aufenthaltsräumen im 1. und 2. Stock wurde fleissig weiter gearbeitet. Die Böden sind nun fertig und strahlen in neuem Glanz. Wände wurden punktuell farbig gestrichen und bringen so Freundlichkeit, gute Laune und Abwechslung in die Korridore. Auch die Wände entlang der Treppen und diverse Türrahmen wurden neu gestrichen und so hat man schon fast das Gefühl in einem neu gebauten Wohnheim zu sein. Obwohl noch keine Esstische in den Aufenthaltsräumen in den beiden Stockwerken stehen, wurde Geschirr, Gläser und Besteck bereits eingekauft. Dies in grosser Vorfreude auf die zukünftigen Mahlzeiten auf den beiden Etagen. Allgemein wurde es ruhiger die letzte Zeit – die lärmenden Umbauarbeiten sind soweit erledigt, und es geht nun an den Feinschliff. Bis alles fertig ist, erfreuen wir uns an den neuen Korridorfarben, den gestrichenen Wände und an der Ruhe die herrscht.

 

Karin Morgenthaler

Umbau Wohnheim Woche 9 und 10

"Das wahre Geheimnis der Geduld ist die Kunst, sich inzwischen mit etwas Anderem zu beschäftigen."
-Autor unbekannt-

Bereits seit 10 Wochen ist das Wohnheim nun schon mitten im Umbau, und ja, wir müssen geduldig sein. Weiterhin war es in den vergangenen zwei Wochen von Zeit zu Zeit lärmig und staubig. Böden wurden verlegt, Wände gestrichen, W-Lan neu  installiert und riesige Kartons mit den zukünftigen Küchen für die beiden Wohnbereiche  sind angekommen.
Wie das Sprichwort zu Beginn schon sagt: die Kunst ist es, sich in der Zwischenzeit mit etwas anderem zu beschäftigen. Und das gelingt uns Tag für Tag. Der Arbeitsalltag hat uns alle wieder, und so rauscht der Umbau an uns vorbei, während wir wie gewohnt unserer Alltagsbeschäftigung nachgehen. Man könnte fast schon geneigt sein zu sagen: wir sind es uns gewohnt, morgens den Bauarbeitern über den Weg zu laufen, sie zu hören wie sie hämmern, schleifen, bohren.
Und so fällt es uns zuerst gar nicht richtig auf, erst beim zweiten Mal hinsehen: die eingebauten Fenster in die zukünftigen Aufenthaltsräume  erlauben uns einen barrierefreien Blick hinein. Und das bisherige Resultat kann sich sehen lassen! Die Räume wirken hell und freundlich, der Boden ist neu und die schrägen Balken wirken jetzt schon wohnlich. Wie sieht es wohl erst aus, wenn die Küche und die neuen Sofas die Räume ausfüllen? Neugier macht sich breit, und auch etwas Ungeduld, denn wenn man die Räume so anschaut würde man am Liebsten jetzt schon hineingehen und es sich gemütlich machen. Aber: beschäftigen wir uns doch bis dahin mit anderen Dingen. Die Erfahrung zeigt, dass sich Geduld so am Besten üben lässt und wir die neuen Räumlichkeiten sicher bald beziehen können. Bis es soweit ist, stellen wir es uns einfach vor. Denn wie sagt man so schön: Vorfreude ist mitunter eine der schönsten Freuden.

Karin Morgenthaler

Centrumsausflug

Am 29. Juli, einem weiteren grauen Sommertag in diesem Jahr, traf sich die kleine Gruppe mit Regenjacke und Schirm bewaffnet am Bahnhof in Romanshorn. Pünktlich um 11:01 auf Gleis … ging es los Richtung Rorschach. Dort umsteigen nach St. Margrethen und von dort nach Bregenz.  Die Zugfahrt wurde durch die begeisterten Erzählungen der Sommerlagerteilnehmer  kurzweilig. In Bregenz bestaunten wir als erstes die grandiose Bühne  der Festspiele. Was sich da wohl alles bewegen wird und wie das wohl wirkt wenn es Nacht ist?
Dann ging‘s ins "Wirtshaus am See". Der reservierte Tisch war festlich gedeckt und der Raum hätte einigen als Wohnung zugesagt. Vor allem der schöne offene Kamin und die tolle Aussicht in die Bregenzer Bucht. Nach dem Genuss des reichhaltigen Mittagessens ging es auf einen Bummel durch die Stadt.  Zu sehen  gab es einiges.
Als Abschluss gönnten wir uns ein Gelato  und machten uns wieder auf den Rückweg. Zufrieden, müde und ohne Regen abbekommen zu haben sind wir alle wieder in Romanshorn gelandet.

Yvonne Leist

Umbau Wohnheim Woche 7 und 8

„Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon so spät? Soll das heissen, ja ihr Leut‘, mit Oberaach ist Schluss für heut!“

Schnell sind sie herumgegangen, die 3 Wochen in Oberaach! Wir zügeln wieder alles ins Wohnheim nach Romanshorn und können erstmals staunen, was die Bauarbeiter in dieser Zeit alles geschafft haben. Als erstes fällt uns der Eingangsbereich auf. Frisch gestrichene Wände und die neue Deckenbeleuchtung lassen den Flur grösser erscheinen. Weiter geht’s ins Esszimmer. Auch dort ist nun die Deckenbeleuchtung neu, und das Licht lässt sich dimmen. Aber auch auf den Stockwerken hat sich einiges getan. Zimmer, vorher getrennt, bilden nun einen ganzen Raum. Obwohl noch alles abgeklebt ist mit Plastik können wir durch kleine Nischen hindurchlinsen und uns einen ersten Eindruck verschaffen. Das Resultat wird sicherlich gut aussehen, das steht fest!

Nun, für uns sind die Sommerferien vorbei und wir starten wieder voll durch. So auch die Bauarbeiter, denn der Umbau ist noch nicht vorbei. Platten werden gelegt, Türrähmen neu gestrichen, Wände weiterhin neu verputzt und bemalt und – wie sind wir froh – die Wasserleitungen funktionieren wieder. Natürlich verlaufen diese handwerklichen Arbeiten nicht ganz ohne Lärm. Doch das Ziel ist in Sicht, noch ein bisschen Geduld und dann haben wir’s geschafft. So toll wie das Erdgeschoss aussieht sind wir sicher, dass auch der Rest schön wird – und darauf freuen wir uns!

Karin Morgenthaler

Umbau Wohnheim Woche 5 und 6

Wie schon im vorherigen Umbau-Update erwähnt, sind wir nun in Oberaach in einer kleinen aber feinen und schmucken Pension übergangsmässig zu Hause. Bereits nach wenigen Tagen voll von Ruhe und Erholung können wir uns schon kaum mehr daran erinnern, wie lärmig es umbaubedingt in Romanshorn ist. Wir haben jeden Tag viel Zeit, um Dinge zu unternehmen, denn wir werden jeden Tag aufs Feinste bekocht und können uns so richtig verwöhnen lassen.

Obwohl das Wetter nicht mitspielt, wie überall in der Schweiz in diesem Sommer, machen wir das Beste daraus. An den wenigen sonnigen Tagen gehen wir spazieren, auf die Insel Mainau oder einfach Glacé essen. An den herbstlichen (um nicht zu sagen kalten und verregneten) Tagen stehen Spielenachmittage und Kino auf dem Programm. Weit weg erscheint uns nun das Wohnheim mit den vielen Handwerkern und herausgerissenen Wänden, den aufgerauhten Tapeten die aufs Malen warten, die Ziegel im Garten und die abmontierten Lampen.

Nun, aus zuverlässiger Quelle haben wir erfahren, dass im Wohnheim auch vorübergehend das Wasser abgestellt wurde. Wie froh können wir uns schätzen, in Oberaach zu sein und uns nicht mit ausser Betrieb gestellten Wasserleitungen herumzuschlagen. Wir geniessen die Zeit, einige gehen ins Kurz-, andere ins Sommerlager, wieder andere nach Hause oder verreisen weiter weg in die Ferien. Alle in der Hoffnung, dass das Wasser wieder fliessen wird, wenn wir zurückkehren. Doch darüber müssen wir uns wahrscheinlich keine Gedanken machen – wir sind zuversichtlich und auch etwas aufgeregt, wie das Wohnheim wohl aussehen wird. Schöne Ferien!

 

Karin Morgenthaler

Ein halbes Jahr Fitness im Gesundheitszentrum

Kurz nach Beginn vom Jahr 2014 wurde von Hansjörg, wieder das Angebot vom begleiteten Fitnesstraining aktiviert.
Nun wurden ein paar Fitnesswütige jeden Dienstagnachmittag, während einem halben Jahr regelmässig zum Training begleitet und wertvolle Tipps zum Thema Ernährung abgegeben.
 
Durch sein fachkundiges Wissen, das er von der Fitnesstrainerausbildung erlangte, optimierte er meinen Übungsplan auf 6 verschiedene Kraftübungen an den Geräten und dann einen Ausdauerteil von 30 Minuten.
 
Bereits nach kurzer Zeit verbesserte sich meine Kondition merklich und nach dem Workout fühlte ich mich angenehm ermüdet.
 
Vielen Dank für die hilfreichen Ratschläge und die Begleitung.
Ich freue mich bereits jetzt aufs nächste Mal.
 

SommerKurzLager

Auch in diesem Sommer erlebten wir ein Kurzlager! Das diesjährige Kurzlager hat vom 21.-24. Juli in einer kleinen Gruppe im Haus Alpina in der Schwägalp statt gefunden. Petrus war uns nicht nur freundlich gesinnt, so dass wir viel Zeit mit Karten spielen verbracht und das Klettern nach drinnen verlegt haben. Auf der Säntiswanderung am Mittwoch haben alle Durchhaltewillen und Kraft bewiesen und abends das Grillieren umso mehr genossen.

Bettina Gmünder

Umbau Wohnheim Woche 3 & 4

Die dritte Woche des Umbaus sollte die letzte sein, in der es noch einigermassen wohnlich ist im Betula Wohnheim. Die Handwerker rissen munter weiter Wände heraus, legten Leitungen lahm, produzierten Staub und einigen Lärm. Langsam, wenn man sich denn in die Räume traut, kann man sich im Weitesten vorstellen, wie es wohl danach aussehen wird. Die Räume werden grösser, heller und wohnlicher. Platz wird geschaffen, aus zwei mach ein Zimmer. Abgesehen vom Schweiss der fleissigen Handwerker, schwitzen auch die Bewohnerinnen und Bewohner. Denn es hiess nun bald: Koffer packen, entweder für die Ferien ausserhalb des Betula oder aber für die Unterkunft, welche für die kommenden drei Wochen bezogen wird. Im Wohnheim wird nämlich bald der Strom und zeitweilen auch das Wasser abgestellt, bewohnbar wird es auf jeden Fall nicht mehr sein. Natürlich nur für den Moment!

Ein ganzes Wohnheim zügeln, das tönt nach Arbeit und einer logistischen Meisterleistung. Ganz nach dem lösungsorientierten Ansatz handelnd, sind Probleme Herausforderungen. Zimmer und Büro kommen mit nach Oberaach, wo die Pension ist, in der wir nun hausen. Das Esszimmer wird geräumt, Pflanzen werden geschützt gelagert und Aufenthaltsräume leergefegt. Mit Hilfe aller klappt alles und wir verlassen vorübergehend das Wohnheim.

In Oberaach angekommen fällt uns zuerst etwas auf, das wir schon eine Weile nicht mehr hatten: Ruhe. Gemütliche Zimmer, einen grossen Garten, hervorragendes Essen und guter Anschluss an die ÖV. Wir sind uns einig, dass es sich hier aushalten lässt, und wir uns während der verdienten Sommerpause etwas erholen können.

 

Karin Morgenthaler

Umbau Wohnheim Woche 1 & 2

Wie vielleicht schon zu Einigen der Leserinnen und Leser durchgedrungen ist, wird dieses Jahr das Wohnheim umgebaut. Nun, zu den Vorbereitungen sollen nur ganz kurz ein paar Worte verloren werden. Viel spannender gestaltet sich der Umbau an sich, die harte Arbeit der Handwerker und die völlige Neugestaltung der Räume.

Die Vorbereitungen für den Umbau  verlangten von allen einiges an Vorstellungsvermögen und auch Flexibilität. Zimmer wurden geräumt, gezügelt und leergefegt. Pläne wurden studiert, diskutiert und aufgezeichnet. Wie wird es wohl danach aussehen? Wie wird es sich wohnen, leben, entspannen in den neuen Räumlichkeiten? Die Spannung ist gross und alle sind gespannt auf das Resultat. Doch bis dahin wird es noch eine Weile dauern und Geduld ist gefragt.

Nun, nachdem die erste Woche im Fahrplan „Umbau“ verhältnismässig ruhig verlief, beginnt nun die zweite Woche mit einem Paukenschlag.

Nicht mehr benötigte Wände werden herausgerissen und herausgebohrt. Staub wirbelt in den oberen Etagen umher und immer wieder dröhnt und hämmert es durch das ganze Wohnheim. Nicht mehr benötigte Ziegel werden per Rutsche in den Garten befördert und der Vorplatz ist voll von Baumaterialien wie Schubkarren, Kübeln, Ziegeln, Abdeckmaterialien und Leitern. Wie sagt man doch so schön: Vorfreude ist die schönste Freude. Freude auf die neuen Räume, Spannung wie wohl die neuen Räumlichkeiten in echt aussehen werden, und wie sie wohl eingerichtet sind? Freude auf eine neue Beleuchtung und wie die Decken dann aussehen. Und, bei einigen wohl auch die Freude auf wieder etwas mehr Ruhe und weniger Staub.

 

Karin Morgenthaler

Teamtag Wohnheim

Zum diesjährigen Teamtag besammelten wir uns zuerst einmal am Bahnhof Romanshorn, bevor wir mit dem Zug nach Münsterlingen fuhren. In Münsterlingen angekommen, durften wir den Morgen auf der Station K2 verbringen und uns weiterbilden lassen im Recovery-Ansatz.

Nach diesem sehr spannenden Input folgte danach der entspannende Teil des Tages!

So fuhren wir mit dem Schiff zur grössten Insel im Bodensee, der Insel Reichenau. Die Insel ist gemeinhin bekannt als „Gemüse-Insel“, hier werden viele verschiedene Gemüsesorten, Salate und Kräuter angepflanzt. 

Leider hat das Wetter nicht mitgespielt, doch wir liessen uns die gute Stimmung nicht verregnen und kehrten erst einmal in die Bäckerei „Laib und Seele“ ein, wo wir uns verwöhnen liessen mit Kaffee und Kuchen.

Gestärkt nach diesen Gaumenfreuden stiessen wir etwas zufällig zu einer Führung in der ältesten Kirche der Insel dazu und liessen uns die Geschichte der ehemaligen Klosterkirche erklären. 

Nachdem wir nun Weiterbildung und geschichtliche Hintergründe genossen haben, widmeten wir uns anschliessend ganz und gar den Gaumenfreuden in einem kleinen aber schmucken Seerestaurant. Wir verpflegten uns dort mit reichlich Fisch und – wie könnte es anders sein – Reichenauer-Gemüse und erfreuten uns an spannenden und lustigen Gesprächsthemen.

Ein Teil des Teams machte später noch Romanshorn unsicher, bevor mit den letzten Zugverbindungen der diesjährige Teamtag zu Ende ging.

Karin Morgenthaler

Stutz-Ausflug der WG Tilia

Bern oh Bern wir haben dich gern,
das Papillorama von weitem
dachten wir, wir können ins Weltall gleiten.
 
So futuristisch waren die Pavillon, zugegeben Kerzers ist nicht in der Region.
Doch für einmal kann man eine Ausnahme machen
Sie sind nicht immer in der Nähe, die interessanten Sachen.
 
Schmetterlinge flogen über unser Haupt
Wir wurden unseres Schweisses beraubt.
 
Wir sahen Tiere bei Nacht.
Fledermäuse, Faultiere, Anakonda und wir fuhren nach Bern ins Hotel
Und assen einen ayuvedischen Znacht.
 
Am nächsten Morgen fuhren wir nach Thun
Ins Gastronomiemuseum ohne Sorgen
Es bot viel Interessantes und Spannendes zu sehen
Um Dreizehn Uhr mussten wir wieder gehen.
 
Wir fuhren mit einem Stopp
im vollen Galopp.
 
Wir danken der Firma Stutz für den grosszügigen Stutz.
Wir kamen alle zufrieden nach Hause.

 

Severine Mauch

Angehörigentag in der Wohngemeinschaft Tilia

„Herzlich willkommen“ -  unter diesem Motto fand in der WG Tilia der Angehörigentag statt. Schon am Donnerstag wurde gesaugt, rasengemäht, getrimmt und eingekauft. 9:45 Uhr - noch keine kalte Platte war vorbereitet. Da brauchte es ein tolles Tilia-Team um unter Zeitdruck alles so schnell wie möglich fertig zu stellen. Doch um 10:55 Uhr stand alles bereit und die Gäste kamen. Alle wurden freundlich begrüsst und fotografiert für ein paar Erinnerungen. Mit Hilfe eines Beamers, den Hr. Brönimann installierte,  konnten wir noch Fotos von verschiedenen Aktivitäten zeigen. Das Buffet kam gut an… und die Stimmung war friedlich und gemütlich. Für die Tilianer/innen und die Gäste ein gelungener Anlass. Es war auch eine gute Gelegenheit den Angehörigen das momentane zu Hause zu zeigen.

Gerne wiedermal

 

Text
Severine M.
 
ause zzzz

Clean Up Day

Tilia-Coop-Wohnheim-Tilia und Wohnheim-Ilex, das waren die beiden „Fötzelrouten.“ Wir sammelten etwa 1 kg Müll innerhalb einer Stunde. Das Meiste waren Zigarettenstümmel, Dosen und Take-away Artikel. Das ständige Bücken machte müde, so dass wir uns einen Kaffee gönnten. Gott sei Dank bekamen wir Handschuhe, denn es war nicht gerade angenehm. Wie achtlos doch mit der Umwelt umgegangen wird: 1 kg Abfall ist 1 kg zu viel. Gut, dass wir „Fötzeln“. Clean up gleich „Dreck weg“.

 
Text
Severine Mauch
 

Herbstlager Tilia in Langenau

Freitag: Im weissen Ross angekommen, in einem Luxushotel mit: Fitnessraum, Billiardtisch, Tischfussball, Sauna, riesiges Kinderzimmer undfreie WLAN-Verbindung.Um 16.00 Uhr, nachdem das Zimmer bezogen war, ging Basil noch ein bisschen an die Frischeluft und genoss das herrliche Wetter beim Erkunden der Landschaft Langenau. Um 19.00 Uhr sass die WG Tilia gemeinsam in einem Restaurant und wir genossen das gemeinsame Mal und plauderten über dies und jenes.So um 20.40 Uhr spielte ich noch ein paar Partien Billiard. Dann schaute ich später noch den Film American History X mit meinem Zimmerpartner. Der Film war wirklich gut und man konnte viel davon lernen.

Samstag: Nach einem ausgezeichneten Frühstück hiess es Legoland wir kommen!!!!!!! :-DIm Legoland angekommen teilten wir uns in mehrere Gruppen auf. Um 14.00 Uhr trafen wir uns wieder am Eingang und plauderten über die spannenden Erlebnisse und Eindrücke. Mir persönlich hat der Ausflug so gut gefallen, das, ich nochim Legoshop ein Legotechnikmodel holen musste. Zurück im Hotel endschieden wir uns spontan das Nachtessen im Hotel einzunehmen. Ich ass Käsespätzle mit Röstziebeln und einem gemischten Salat. Am Abend schaute ich mir den Boxkampf zwischen Wladimir Klitschkound Powekin an.

Sonntag:Die Scharlottenhöhle, die nach der Königin Charlotte benannt wurde, war unser letzes gemeinsames Ziel. Die 523m lange Höhle, die grösste Europas, war sehr eindrücklich, aber auch sehr dunkel und kühl.Ca. um 14.30 Uhr fuhren wir nach Hause. Am Abend verwöhnte uns Ivo noch mit feinen Spagetti.

Ein grosses Dankeschön an die WG Tilia, die dafür gearbeitet haben. Auch den Chefs, die uns ermöglicht haben am Freitag frei zu nehmen, möchte Basil Etterlin Danke sagen.

Text
Basil Etterlin

Kochtool

"Es war gut, hat mir sehr gefallen und hat Spass gemacht." ... meinte ein Teilnehmern des Kochtools im Wohnheim.

 

Ausflugsziel Hoher Kasten des Externats Hubstrasse

Bei prächtigem Sommerwetter fuhren wir nach Weissbad via St. Gallen. Nicht wenige hatten eine Jacke auf sich, um sich vor der kalten Luft auf dem Hohen Kasten zu schützen. Das Postauto fuhr uns nach Brülisau. Dort bestiegen wir die Luftseilbahn. Acht Minuten dauerte die Fahrt. Es war Mittagszeit. Wir mussten auf das Drehrestaurant verzichten. Aber alle hatten guten Appetit. Die Sonne lockte uns in den Kräutergarten. Wir mussten nicht frieren. Die Aussicht geniessend spazierten wir die verschlungenen Wege. Dann gab es im Selbstbedienungsrestaurant einen Kaffee. Um 15.00 Uhr trafen wir die Heimfahrt an. Via Herisau fuhren wir nach Romanshorn mit dem Voralpenexpress. Mit dankbarer Freude verabschiedeten wir uns voneinander.

Monika P.

Brandschutz im Notfall

Es war spannend bei der Feuerwehrübung – wie haben gelernt, wie man mit den verschiedenen Löschmittel richtig löschen tut. Die Feuerwehrleute haben uns die verschiedenen Techniken  gezeigt,  wie man das Feuer am besten bekämpfen kann.  Die verschiedenen Löschmittel kann man nicht für alles brauchen.  Ich habe noch nie vorher mit einem  Feuerlöscher gelöscht, das war das erste Mal. Es gibt verschiedene Grössen von Löschern mit unterschiedlichen Funktionen. Ich habe etwas Neues dazu gelernt.

Manuel Pf.

Betula an der Spielstrasse

Zum 3. Mal hatte das Betula an der Spielstrasse der Gemeinde Romanshorn eine Spielstand. Zum Thema Erde wurden den Kindern und Jugendlichen verschiedene Spiele angeboten. Am Stand des Betula arbeiteten Bewohnerinnen und Mitarbeitende.

Tagblatt Online, 11. Juni 2013

Viele kamen zum Spielen auf die Strasse

ROMANSHORN. Grosses Echo und ideales Wetter: Zum viertenmal veranstaltete die Jugendkommission am Samstag zusammen mit der Sek, der Ludothek, dem Haus Betula, den Tagesfamilien, dem Chinderhuus, der Musikschule, der Spielgruppe, dem Cevi und dem Eltern-Kind-Zentrum die so genannte Spielstrasse. Viele Kinder und Eltern nahmen die Friedhofallee mit angrenzender Kirchenwiese in Beschlag. Und sie genossen es sichtlich, in und mit der Erde sinnliche Erfahrungen zu machen und ihre Kreativität auszuleben. Die Organisatoren zeigten sich denn auch zufrieden – und haben bereits neue Ideen fürs kommende Jahr. (mb)

Sorgsamer Umgang mit Lebensmitteln

Zum Jahresmoto des Betula wurde im Externat der Film taste the waste gezeigt. Eindrücklich wurde in diesem Film gezeigt, wie sorglos und verschwenderisch wir Menschen in Westeuropa mit Lebensmittel umgehen.

Dieser Film und die Diskussion stehen im Zusammenhang auch mit unseren folgenden Umweltleitzielen:
Wir erwarten von unseren  Mitarbeitenden und Betreuten ein ressourcenschonendes Verhalten und unterstützen sie in der Erlangung und Umsetzung diesbezüglicher Ziele und Haltungen. Wir stellen uns der diesbezüglichen Verantwortung.
Wir sind massgeblich vernetzt und werden als gleichwertiger Partner in das „Dorfgeschehen“ einbezogen.
In ausgewählten Projekten oder mit Angeboten leisten wir unseren Teil für die Region.
Es werden vorwiegend saisonale, regionale und wenn möglich biologisch hergestellte Lebensmittel eingekauft. Bei Fleisch und Fisch achten wir zusätzlich auf artgerecht gehaltene Tiere.
 

Teamtag Beschäftigung

Thema Siebdruck

Unser Teamtag führte uns zu Helmut Sennhauser in sein Atelier/ Werkstall in St. Gallen.

Bei Kaffee und Gipfeli erzählte er uns zuerst einiges über die Geschichte des ehemaligen „Werkstalls“, dem Kutscherpferdestall der Stadt. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude hat eine spannende Geschichte hinter sich und hoffentlich auch vor sich.

Den Siebdruck prägt ebenfalls eine, vor Jahrhunderten entstandenen, Geschichte. Es wurden erste einfache Siebdruckarten, im asiatischen wie arabischen Raum bereits v. Chr. in der Schriftumsetzung benutzt. In Europa kam die Siebdrucktechnik erst viel später, in den letzten Jahrhunderten, zum Einsatz. Trotz Digitalisierung und neuen modernen Techniken wird, in vielen Bereichen, der „modernere“ Siebdruck weiterhin umgesetzt.

Als erstes lernten wir die verschiedenen Anwendungsbereiche kennen. Helmut legte den Schwerpunkt darauf, dass wir den Siebdruck danach in der Ilex umsetzen können. So zeigte er uns ein paar einfache Druckarten. Die dazu verwendeten Farben sind alle wasserlöslich. Er gab uns viele tolle Tipps zur Vereinfachung der Herstellung und Einkaufen von Hilfsmitteln und Werkzeug. Das Bearbeiten der Siebe mit Ölkreide und Quache -Farben und das Bedrucken von T-shirts mit speziellen Textilfarben füllten unser Tagesprogram voll aus. Der Spass jegliche selbst ent-worfenen Formen, oder Vorgaben aus dem Internet auf ein T- shirt zu bringen, stand im Mittelpunkt. Es braucht am Ende etwas Know-how, Übung und die Freude am Experimentieren. Die Umsetzung kann von ganz einfachen bis hin zu aufwendigen Schritten erfolgen. Toll war es wie wir uns alle immer wieder gegenseitig in verschie-denen Arbeitsschritten unterstützten. Dabei entstand ein vielfältiger Austausch.

Am Mittag ergänzten mitgebrachte, geschmacklich vielfältige Salate und angeregte Gespräche das Fleisch vom Grill.

Am Ende des Tages konnten alle ein Endprodukt mit nach Hause nehmen. Bei einigen entstand der Wunsch es nochmals auszuprobieren. Diesen Wünschen können wir, vielleicht bald, in der Ilex nachgehen.

Katharina Hörler

Sommerfest der Stutz AG

Nein, es ist nicht Samichlaus, sondern Stutzfest in Hatzwil. Den Sack voller Popcorn bekamen wir geschenkt, nachdem wir hunderte Becher füllten für die Fest-Besucher. Buffet einrichten, Kaffeemaschinen startklar machen, Getränke verteilen, Flaschen öffnen, Glace ausgeben, Flaschen nachfüllen und Abfall zusammen räumen: all dies gehörte zu unseren Aufgaben am Sommerfest. Es waren alle mit Freude dabei. Der eine oder andere wird sicher nächstes Jahr wieder dabei sein, wenn es heisst: Sommerfest der Stutz AG.

Severine M.

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Erfolgreicher Start von Basil E. beim 26. Wylandlauf

Samstag, 15. Juni 2013, Andelfingen

Voller Vorfreude fuhren zwei Sportbegeisterte nach Andelfingen zum Wylandlauf.
Nach 8,3 km durch schöne Natur und ein paar nassen Schwämmen und Trinkbechern erreichte ich völlig erschöpft und durchgekämpft, aber eine Minute vor meiner Begleitung das Ziel. Ich war mit meinem Lauf sehr zufrieden und einfach stolz und glücklich.

http://www.zuerilaufcup.ch/zkb-zuerilaufcup/wylandlauf-andelfingen

 

WIR GRATULIEREN Basil E.

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Teamtag WG Tilia

Früh morgens machten wir uns mit dem Zug auf den Weg nach Wattwil. Dabei, unsere Bikes, eine praktische Veloausrüstung und viel Vorfreude für den bevorstehenden sonnigen Tag. In Wattwil starteten wir unsere Veloreise vom St. Galler Mittelland quer durch den schönen Kanton Thurgau. Ivo, der die Reise geplant hatte, liess es sich nicht entgehen uns seine Herkunftsregion näher zu bringen. So fuhren wir nach ein paar Auf und Ab’s zum Reithof Toni’s Fribyhof in Jonschwil. Für alle eine willkommene Abwechslung, den Velosattel mit einem Pferdesattel zu tauschen. 1 Stunde ging es gemütlich durch Feld und Wald und sogar das Traben konnten wir ausprobieren.  Zufrieden aber auch hungrig genossen wir die Abfahrt vom Pferdehof ins empfehlenswerte Restaurant Jägerhaus am Bettenauer Weiher. Gestärkt ging es dann weiter Richtung Henau, wo wir der Thur bis nach Bischofszell folgten. Die Thur zeigte sich dort von ihrer schönsten Seite. Als nächstes machten wir einen Abstecher ins nahgelegene Hudelmoos. Ein Labyrinth, in dem man sich durchaus verlaufen könnte.

Die letzte Etappe ging dann von Amriswil nach Hefenhofen in eine gemütliche Waldschenke, in welcher wir den Abend gesellig ausklingen liessen.

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Die Blumenpracht der Insel Mainau

 

Endlich war der lang ersehnte Tag da. Wir machten einen Ausflug zur Insel Mainau. Gut gelaunt, jedoch noch etwas müde machten wir uns um 9.30 Uhr auf den Weg Richtung Bahnhof. In Kreuzlingen angekommen, mussten wir nach eine Weile warten bis unser Schiff kam. Auf der Insel angekommen erwartete uns Christoph, der mit dem Rad zur Insel fuhr. Da es schönes Wetter war, entschlossen wir uns zuerst die Blumenpracht im Freien zu bestaunen. Farben über Farben: Tulpen, Gänseblümchen, Stiefmütterchen, Vergissmeinnicht, Mohnblüten und Osterglocken zeigten sich von ihrer schönsten Seite. Sogar Kunstwerke geformt aus abertausenden Blumen z.B. ein riesiger Pfau, Enten und eine Blume brachten uns ins Staunen.

Fasziniert von der Blütenpracht machten wir einen Mittagsrast am Rande eines Weihers. Gestärkt ging es ins Papilliorama. Begeistert liefen wir den Tulpenfeldern entlang zum Schlosspark. Die Rosen sind zwar erst im Sommer zu bewundern aber man ahnt bereits die Blütenpracht. Wir besuchten zum Schluss das Tropenhaus und gönnten uns nach langem Fussmarsch ein Glace. Das Schiff brachte uns zurück nach Kreuzlingen. Erschöpft aber zufrieden ging es dann mit dem Zug nach Romanshorn.

 

 

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Tilia-Gartengestaltung

Wir entschieden uns, an einem Themenabend über den Tilia-Garten, einen Kräutergarten anzulegen. Inspiriert vom Ausflug auf die Insel Mainau an Auffahrt machten wir uns am Freitag an den Gartentag. Das Wetter war zwar nicht einladend, davon liessen wir uns aber nicht beeinflussen. Die bestehenden Pflanzen gruben wir aus, umrandeten die Rabatte mit Palisaden, fügten neue Erde hinzu und pflanzten diverse Kräuter wie Basilikum, Oregano, Peterli, Schnittlauch, Goldmelisse und Minzen. Natürlich durften auch 2 Tomatenpflanzen nicht fehlen. Die Erde wurde am Schluss mit Rindenmulch bedeckt, zur Verbesserung des Bodens und Verminderung des Unkrautwuchses. Der Garten sieht nun nicht nur toll aus sondern wir können uns auch über die Gewürze freuen.  Die Arbeit hat sich gelohnt und machte auch noch Spass.

 

Eine weitere Arbeit die wir erledigten, war den Platz von Unkraut zu befreien und mit Flickschotter abzudecken. Nun macht der Umschwung der WG-Tilia wieder eine gute Form.

 

 

 

Severine Mauch, Manuela Inneichen

 

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Teamtag Wohnheim

Zum alljährlichen Teamtag haben wir uns dieses Mal am Fährhafen in Romanshorn versammelt. Während der Überfahrt ist eine spontane Planänderung entstanden, durch die der Besuch des Zeppelinmuseums weggefallen ist. Dafür sind wir von Friedrichshafen mit der Bahn weiter nach Eriskirch gereist, um durch das Naturschutzgebiet Eriskircher Ried ca. 6km zurück nach Friedrichshafen zu spazieren.

Stärkende Gaumenfreuden im Restaurant „Brot, Kaffee und mehr“ gingen der Weiterreise zum Flughafen voraus. So schlenderte ein wissbegieriges Wohnheim Team durch das spannende Dornier Museum.

Zurück am Hafen hat uns Katamaran „Ferdinand“ in Windeseile nach Konstanz getragen, wo wir im Restaurant „Hafenhalle“ erneut kulinarisch verwöhnt wurden.

Gerüchten zufolge hat sich ein Teil des Teams noch bis in die späteren Abendstunden bei einem Championsleague Spiel und irischem Exportgut im Irish Pub vergnügt.

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Foxtrail für Wetterfeste

Sieben wetterfeste Füchse machten sich am Samstag auf den Weg um den Spuren des Fuchses zu folgen und den Foxtrail in St. Gallen zu bestreiten. Der Weg führte uns steil hinunter ins Sittertobel. Das schafften wir alle ohne Probleme. Doch bei 20 Zentimeter Neuschnee den steilen Weg wieder raufzuschnaufen forderte uns doch sehr. Mit nassen Füssen, Socken und Hosen waren wir so froh im Schochen ein Restaurant zu sehen. Wir waren begeistert von den riesigen Schnitzeln und unsere Moral besserte sich zusehends.

Zurück in Romanshorn sagten wir uns: Bei so einem Wetter machen wirklich nur schlaue Füchse den Foxtrail.

 

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Eindrücke vom Schlitteln in Unterwasser

Gruppenwochenendaktivität des Wohnheims im Januar 2013

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Das zugeschneite Wildhaus – elf auf einen Streich!

Am Freitag den 8. Februar ging die WG Tilia ins Winterlager nach Wildhaus. Wir trafen uns um 9.00 Uhr, da gab es Gipfeli und Brōtli. Wir waren eine ganz verrückte Truppe. Die Fahrt war lustig und wir haben viel gelacht, dann nach circa 1,5 Stunden waren wir fast am Ziel. Da das Auto schon manche Jahre auf dem Buckel und keine Kraft mehr hatte, mussten alle, außer natürlich Manuela, die wieder mal eine Extrawurst hatte J, schweren Herzens den Bus verlassen. Am Nachmittag gingen die Eisverrückten Eislaufen, andere wiederum schlugen sich mit den Schneeschuhen durch. Nach dem Nachmittagsprogramm waren alle so hundemüde, dass man sich bis zum Nachtessen noch ins Zimmer verkroch. Um 18.00 gingen wir mit Bärenhunger im Restaurant Abendessen, es war total lecker. Als wir unsere Bäuche vollgeschlagen hatten, spielten einige noch ein paar Spiele, andere verkrochen sich müde im Zimmer.

Samstag der 9. Februar

Nach einer ziemlich kurzen und unruhigen Nacht, ging es am Morgen noch etwas müde zum Frühstücksbüffet. Einige gingen noch einmal Eislaufen die andern vergnügten sich auf der Schlittelpiste. Christoph lief mit den Schneeschuhen hoch und ich ging dann mit den andern mit der Gondel. Cedric, Basil, Martina und Angelika schlittelten einmal runter und ich wartete mit Corina seelenruhig im Gamplüt. In der Zwischenzeit hat es sich bei mir eine Katze auf dem Schoß gemütlich gemacht, sie schnurrte vor sich hin. Das ging etwa eine halbe Stunde so, bis sie sich es anders überlegt hatte und auf ihren eigenen Platz ging. Und bald tauchten auch unsere verschollen geglaubten Schlittenfahrer auf J. Als wir dann schlussendlich vollzählig waren, tranken wir noch etwas gemeinsam und schon ging es wieder abwärts Richtung Hotel. Die einen mit den Schlitten, andere wiederum entschlossen sich für die Gondelbahn. Als wir endlich im Hotel ankamen, gönnten sich die meisten von uns noch eine warme Dusche, bevor es ins Restaurant zum Nachtessen ging. Nach dem Nachtessen hatten wir noch Höllenspass. Einige von uns trafen sich noch um etwas zu quatschen oder Michael Mittermeyer zu hören, andere gingen bereits ins Bett.

Sonntag der 10. Februar

Nun hieß es leider schon wieder Abschied nehmen von dem tollen Wochenende. Da es an diesem letzten Tag so wunderschönes Wetter hatte, entschlossen sich einige noch den Tag auf den Skiern zu verbringen. Alexander ging mit Christoph Schneeschuhlaufen und wie wir hörten, kann Alexander prima jodeln. Wir anderen gingen mit dem Sessellift hoch zum Restaurant Gamplüt und warteten darauf bis unsere Skihasen kamenJ. Gemütlich nahmen wir gemeinsam das Mittagessen ein und plauderten noch ein wenig. Als wir dann fertig waren gingen unsere Skihasen noch einmal auf die Piste, doch wir hatten langsam genug und waren müde. Also beschlossen wir wieder nach unten zu gehen und mit dem Bus nach Hause zu fahren. Als wir dann endlich wieder in der Tilia waren, ging es zuerst unter die Dusche bevor man sich müde ins Bett legte.

Dieses Lager war wieder einmal ein großer Spaß für alle und ich möchte mich im Namen von allen herzlich bedanken, dass das jedes Jahr überhaupt möglich ist. Vielen Herzlichen Dank!

Manuela Ineichen

Der Winterjodler (einfach anklicken)

 

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