18.04.2012 16:05
Teamtag Wohnheim
Zum alljährlichen Teamtag haben wir uns dieses Mal am Fährhafen in Romanshorn versammelt. Während der Überfahrt ist eine spontane Planänderung entstanden, durch die der Besuch des Zeppelinmuseums weggefallen ist. Dafür sind wir von Friedrichshafen mit der Bahn weiter nach Eriskirch gereist, um durch das Naturschutzgebiet Eriskircher Ried ca. 6km zurück nach Friedrichshafen zu spazieren.
Stärkende Gaumenfreuden im Restaurant „Brot, Kaffee und mehr“ gingen der Weiterreise zum Flughafen voraus. So schlenderte ein wissbegieriges Wohnheim Team durch das spannende Dornier Museum.
Zurück am Hafen hat uns Katamaran „Ferdinand“ in Windeseile nach Konstanz getragen, wo wir im Restaurant „Hafenhalle“ erneut kulinarisch verwöhnt wurden.
Gerüchten zufolge hat sich ein Teil des Teams noch bis in die späteren Abendstunden bei einem Championsleague Spiel und irischem Exportgut im Irish Pub vergnügt.







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Foxtrail für Wetterfeste
Sieben wetterfeste Füchse machten sich am Samstag auf den Weg um den Spuren des Fuchses zu folgen und den Foxtrail in St. Gallen zu bestreiten. Der Weg führte uns steil hinunter ins Sittertobel. Das schafften wir alle ohne Probleme. Doch bei 20 Zentimeter Neuschnee den steilen Weg wieder raufzuschnaufen forderte uns doch sehr. Mit nassen Füssen, Socken und Hosen waren wir so froh im Schochen ein Restaurant zu sehen. Wir waren begeistert von den riesigen Schnitzeln und unsere Moral besserte sich zusehends.
Zurück in Romanshorn sagten wir uns: Bei so einem Wetter machen wirklich nur schlaue Füchse den Foxtrail.




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Eindrücke vom Schlitteln in Unterwasser
Gruppenwochenendaktivität des Wohnheims im Januar 2013




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Das zugeschneite Wildhaus – elf auf einen Streich!
Am Freitag den 8. Februar ging die WG Tilia ins Winterlager nach Wildhaus. Wir trafen uns um 9.00 Uhr, da gab es Gipfeli und Brōtli. Wir waren eine ganz verrückte Truppe. Die Fahrt war lustig und wir haben viel gelacht, dann nach circa 1,5 Stunden waren wir fast am Ziel. Da das Auto schon manche Jahre auf dem Buckel und keine Kraft mehr hatte, mussten alle, außer natürlich Manuela, die wieder mal eine Extrawurst hatte J, schweren Herzens den Bus verlassen. Am Nachmittag gingen die Eisverrückten Eislaufen, andere wiederum schlugen sich mit den Schneeschuhen durch. Nach dem Nachmittagsprogramm waren alle so hundemüde, dass man sich bis zum Nachtessen noch ins Zimmer verkroch. Um 18.00 gingen wir mit Bärenhunger im Restaurant Abendessen, es war total lecker. Als wir unsere Bäuche vollgeschlagen hatten, spielten einige noch ein paar Spiele, andere verkrochen sich müde im Zimmer.
Samstag der 9. Februar
Nach einer ziemlich kurzen und unruhigen Nacht, ging es am Morgen noch etwas müde zum Frühstücksbüffet. Einige gingen noch einmal Eislaufen die andern vergnügten sich auf der Schlittelpiste. Christoph lief mit den Schneeschuhen hoch und ich ging dann mit den andern mit der Gondel. Cedric, Basil, Martina und Angelika schlittelten einmal runter und ich wartete mit Corina seelenruhig im Gamplüt. In der Zwischenzeit hat es sich bei mir eine Katze auf dem Schoß gemütlich gemacht, sie schnurrte vor sich hin. Das ging etwa eine halbe Stunde so, bis sie sich es anders überlegt hatte und auf ihren eigenen Platz ging. Und bald tauchten auch unsere verschollen geglaubten Schlittenfahrer auf J. Als wir dann schlussendlich vollzählig waren, tranken wir noch etwas gemeinsam und schon ging es wieder abwärts Richtung Hotel. Die einen mit den Schlitten, andere wiederum entschlossen sich für die Gondelbahn. Als wir endlich im Hotel ankamen, gönnten sich die meisten von uns noch eine warme Dusche, bevor es ins Restaurant zum Nachtessen ging. Nach dem Nachtessen hatten wir noch Höllenspass. Einige von uns trafen sich noch um etwas zu quatschen oder Michael Mittermeyer zu hören, andere gingen bereits ins Bett.
Sonntag der 10. Februar
Nun hieß es leider schon wieder Abschied nehmen von dem tollen Wochenende. Da es an diesem letzten Tag so wunderschönes Wetter hatte, entschlossen sich einige noch den Tag auf den Skiern zu verbringen. Alexander ging mit Christoph Schneeschuhlaufen und wie wir hörten, kann Alexander prima jodeln. Wir anderen gingen mit dem Sessellift hoch zum Restaurant Gamplüt und warteten darauf bis unsere Skihasen kamenJ. Gemütlich nahmen wir gemeinsam das Mittagessen ein und plauderten noch ein wenig. Als wir dann fertig waren gingen unsere Skihasen noch einmal auf die Piste, doch wir hatten langsam genug und waren müde. Also beschlossen wir wieder nach unten zu gehen und mit dem Bus nach Hause zu fahren. Als wir dann endlich wieder in der Tilia waren, ging es zuerst unter die Dusche bevor man sich müde ins Bett legte.
Dieses Lager war wieder einmal ein großer Spaß für alle und ich möchte mich im Namen von allen herzlich bedanken, dass das jedes Jahr überhaupt möglich ist. Vielen Herzlichen Dank!
Manuela Ineichen
Der Winterjodler (einfach anklicken)


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