Der Säntis wachte über uns.

Freitag 9 Uhr: Noch nicht alle sind da!! Nebeldecke über Romanshorn. Nach einem Sandwichstop im Rösslibeck gings ins Appenzellerland und man staune, Sonne und stahlblauer Himmel. Das Häuschen wartete schon geduldig auf uns. Tür auf: brrrrr… Wie gut gibt es Hansjörg der es versteht Feuer zu machen und den Ofen einzuheizen. Langsam erwärmt sich das Stübli. Kaum angekommen wurden die ersten Liegestühle in Position gebracht. Lesen, schlafen, Sonne tanken, Tee trinken, alles draussen. Der Säntis wachte über uns. Um 16 Uhr ging es ab auf die Schwägalp. Ein eisiger Wind wehte. Nach einigen Minuten warten wurden wir bedient. Auch Salatsauce, die in Romanshorn blieb, bekamen wir. Nach einem Holzofenznacht ging es an die Küche machen, gesellig wie immer. Die sportlichen liefen den Laternliweg gleich zweimal und tranken Punsch. Nach einer kurzen Nacht mit wenig Frischluft im Zimmer, assen wir um 8.30 Uhr Frühstück. Nach dem packen und putzen fuhren wir nach Degersheim. Die einen gingen Schneeschuhlaufen und die andern richteten die Feuerstelle her. Nach einem fabelhaften Carbonara ging es per Schneeschuh talabwärts. Das Auto wartet auf uns und fuhr uns wieder nach Romanshorn. 16.00 Uhr: Nebel!! Nach dem Verabschieden lief jeder wieder in seine Richtung.

Bericht von Severine Mauch, Teilnehmerin

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