Ja, es ist eine Krux mit diesem Vertrauen.
Vertrauen. Häufig steht dieses Wort weit oben in den Top-Ten-Listen der „zu erreichenden Sachen der Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen“. Haben wir das Vertrauen unserer Klientinnen und Klienten, dann
Vertrauen. Häufig steht dieses Wort weit oben in den Top-Ten-Listen der „zu erreichenden Sachen der Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen“. Haben wir das Vertrauen unserer Klientinnen und Klienten, dann
Welche Anforderungen erlebe ich eigentlich im Betula? Was gelingt, was ist herausfordernd? Diese Fragen wurden an mich herangetragen. Ich wage es, sie zu beantworten und
Wie sieht der Alltag im sozialpsychiatrischen Bereich aus? Was mache ich den ganzen Tag und das ganze Jahr hindurch? Sind meine Arbeitstage jede Woche gleich
Obwohl weder Weihnachten noch Jahresende ist: Zeit, über Spenden und deren „Werbung“ nachzudenken. Sehr plakativ gesprochen: Krebs gegen Depressionen, das Gedankenkarussell ist eröffnet! von Karin
Selbstbestimmt – inklusiv. Dies war das grosse Thema der diesjährigen Rorschacherfachtagung im Würth-Gebäude. Die ganze Veranstaltung fand am Freitag, 3. Februar statt und startete um
Glück hat, wer Zeit hat. Ja, die Zeit. Ein kostbares Gut – das hört man von allen Seiten. Doch was ist sie, diese Zeit? Und
Inklusion ⋅ Wie oft wird dieses Wort benutzt – oftmals sogar fast inflationär. Inklusion hier, Inklusion dort und überall. Was heisst denn Inklusion, und wie
Ich bin Sozialarbeiterin. Da haben Sie’s. Und zwar eine, die noch nicht einen grossen, hohen Turm als ihre „Alma Mater“ schimpft, sondern einen feinen, kleinen
So. Ich schreibe jetzt auch mal einen Blogbeitrag. Oder soll ich lieber nicht? Da biete ich ja unglaublich viel Angriffsfläche. Ich zeige mich, mache mich
„Die Welt gerät aus den Fugen“, wie oft in den letzten Jahren konnten wir diese Schlagzeile lesen? Ich meine: zu oft. Klar, vielleicht reisserisch, vielleicht